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DABEI-Serviceangebote

Unser Beratungsangebot an innovative KMU!
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Bildung


Wo kommen in Zukunft Ihre Fachkräfte her? Mehr Profis in die Schulen
Möglichkeiten und Grenzen des Public-Private-Partnership
Public-Private-Partnership ist eine Unternehmens-Initiative für den Brückenschlag von Berufswelt und schulischer Ausbildung. Zielsetzung ist ein polytechnischer Unterricht in der Schule mit begleitenden Unternehmensangeboten zur Überwindung des Fachkräftemangels, insbesondere im MINT-Bereich. Dieser Ansatz bietet folgende Vorteile:
– Heranführung Jugendlicher an den Berufsalltag und direkte Kontaktnahme zu späteren potenziellen Berufsanfängern.
– Erfahrungsaustausch zwischen Schule und Unternehmen
– aktive Begeleitung, Ergänzung und Unterstützung der mit dem Unternehmen verknüpften Unterrichtsthematik.
– persönliche Vernetzung mit der Schulleitung.
– Wecken von Neugier und Interesse für ein oftmals nur sehr vage bekanntes Berufsbild.
– Vermittlung firmenspezifischer Eigenarten und Unternehmensstrukturen.
– Realisierung von fachspezifischen Betriebspraktika als Potenzial für späteres Ausbildungs-Interesse.

Wenn Ihr Unternehmen wüsste, was es alles weiß…
Knowledge QuickCheck
Wissen ist in den Industrienationen zu einem wichtigen Produktionsfaktor geworden. Die spezifischen Eigenschaften von Wissen, wie z.B. schwierige Messbarkeit, führen dazu, dass viele Unternehmen Schwierigkeiten dabei haben, Ansatzpunkte für ihr Wissensmanagement zu finden.
Über den Knowledge QuickCheck werden Potenziale in den Bausteinen des Wissensmanagements nach Professor Gilbert Probst (Universität Genf) aufgedeckt und durch konkrete Maßnahmen realisiert. Dadurch wird die systematische Umsetzung eines unternehmensspezifischen Wissensmanagements möglich.

Erfindung

Technische Widersprüche sind nicht schädlich.
Erfinden mit TRIZ
Technische Probleme auf erfinderischem Niveau sind in der Regel durch einen Widerspruch charakterisiert. D.h. wenn man versucht, einen Produktparameter zu verbessern, verschlechtert sich ein anderer (Z.B. Höhere Leistung führt zu höherem Verbrauch). Eine wirklich innovative Lösung gibt sich aber nicht mit einem Kompromiss zufrieden, sondern löst den Widerspruch auf.
Im Angebot wird die Methode TRIZ („Theorie zum Lösen erfinderischer Aufgaben“) nach G.S. Altschuller vorgestellt, die das Denken aus dem „Trägheitsvektor“ befreit und zur idealen Lösung leitet. Bei Bedarf können auch aktuelle Probleme aus dem Unternehmen bearbeitet werden.
Was Sie schon immer über Patente und andere Schutzrechte wissen wollten…
Wann sich Schutzrechte lohnen
Gewerbliche Schutzrechte wie Patent, Gebrauchsmuster, Geschmacksmuster und Marken können zielgerichtet eingesetzt auch bei KMUs als Marketinginstrument und zur Konkurrenzabsicherung beitragen. Falsch angewendet verschlingen sie hohe Geldsummen ohne nachhaltige Wirkung. Der richtige strategische Einsatz von Schutzrechten ist Thema diese Angebots.

Innovation

Welche Innovationschancen bieten sich Ihrem Unternehmen?
Innovation Scouting
Erfolgreiche Unternehmen begreifen jede Veränderung als Gelegenheit zur Innovation und vermeiden damit die alleinige Fokussierung auf Produktinnovationen.
Mit Innovation Scouting werden die Innovationsquellen nach Peter F. Drucker systematisch nach Innovationschancen ausgelotet. Dabei werden sowohl brancheninterne als auch branchenexterne Quellen berücksichtigt.
Aus den Innovationschancen werden strategische Stoßrichtungen abgeleitet, die den Innovationsprozess auf Erfolg versprechende Gelegenheiten fokussieren, damit er zielgerichtet und effektiv abläuft.
Wie Sie Klippen im Innovationsprozess umschiffen.
Forschungs- und Technologiecontrolling
Technologische Innovationen garantieren internationale Wettbewerbsfähigkeit. Da im Forschungs- und Entwicklungsbereich oft hohe Summen investiert werden und Folgeausgaben nach sich ziehen, gewinnen Kostenrechnung und Controlling im Technologiemanagement immer mehr an Bedeutung. Effektivität und Effizienz der Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sind somit kontinuierlich zu prüfen.
Das Angebot zeigt auf, welche betriebswirtschaftlich strategischen und operativen Instrumente dabei eingesetzt werden können; ein besonderes Augenmerk wird dabei auf organisatorische Rahmenbedingungen, Strategieansätze, Portfolio-Methoden und operative Anreiz- und Kontrollsysteme gelegt.